Was man bei der Teppichreinigung beachten sollte

Teppiche gehören zu den beliebtesten Fußböden, verleihen sie der Wohnung doch ein gemütliches Ambiente. Im Gegensatz zu Parkett, Kork und Laminat sind die Gestaltungsmöglichkeiten hier zudem besonders vielseitig. Immerhin werden zahlreiche verschiedene Motive angeboten, sodass garantiert jeder fündig wird. Allerdings hat der Teppich einen Nachteil: Er ist nur schwer zu reinigen, weswegen man ihn hin und wieder professionell säubern lassen sollte.

Warum man Teppiche reinigen lassen muss

Teppiche sind hohen Belastungen ausgesetzt. Und gerade dort, wo sich täglich sehr viele Menschen bewegen wie etwa im Büro, lagern sich mit der Zeit zahlreiche Schmutzpartikel in den Fasern ab. Anders als Hartböden werden Staub und Sand nämlich nicht abgestoßen, sondern vom Teppich aufgenommen. Ihn nun einfach mit dem Staubsauger zu säubern, würde den Schmutz nicht komplett entfernen, da er eben tief in den Fasern steckt. Möchte man, dass der Teppich möglichst lange hält, muss man ihn daher in regelmäßigen Abständen reinigen lassen. Professionelle Reinigungskräfte setzen dann beispielsweise Hochleistungsstaubsauger ein, die selbst tiefliegende Schmutzpartikel zuverlässig entfernen. Solche Geräte verfügen zudem über diverse Aufsätze, wodurch man sie an viele verschiedene Teppiche anpassen kann. Wie oft das nötig ist, hängt übrigens davon ab, wie stark der Teppich beansprucht wird. Zum Vergleich: In einem durchschnittlichen privaten Haushalt sollte das ca. alle 3 -5 Jahre geschehen.

Welche Teppiche können gereinigt werden?

Die Teppichreinigung Berlin säubert auch kleinere Teppiche. Sie werden zunächst abgeholt und daraufhin direkt in den Werkstätten vom Schmutz befreit. Hier stehen nämlich zahlreiche Hochleistungsstaubsauger und Reinigungsgeräte zur Verfügung. Doch lassen sich auch fest verlegte Teppiche säubern – und das sowohl in Privathaushalten als auch in gewerblichen Einrichtungen. Dabei arbeitet das Team direkt vor Ort und setzt u.a. auf Nylonbürsten oder eine Fleckendetachur. Diese Reinigungsmethoden sind übrigens besonders schonend und greifen nicht etwa die Farbe oder Kontur des Teppichs an. Sie funktionieren dennoch ausgezeichnet und entfernen Flecken sowie Schmutzpartikel und Sandrückstände. Die Fasern werden zudem gespült, was für eine frischere Farbe sorgt und dafür, dass der Teppich keinen unangenehmen Geruch mehr entwickelt.

Reinigung von Orientteppichen

Orientteppiche werden anderes geknüpft oder gewebt wie die meisten modernen Teppiche. Gerade deswegen müssen sie auch auf verschiedene Art und Weise gereinigt werden. Die besten Ergebnisse erhält man dabei, sofern man Orientteppiche auf die traditionelle Weise wächst. Zwar ist dies sehr aufwändig sowie kosten- und zeitintensiv. Allerdings werden die Teppiche nur so tiefgehend gesäubert. Übrigens muss man nicht befürchten, dass besonders teure Exemplare beim Säubern Schaden nehmen können. Immerhin werden die Reinigungskräfte entsprechend gut ausgebildet, damit sie garantiert keine Fehler machen. Sie kennen daher zudem zahlreiche Methoden, weswegen sie sich perfekt an das jeweilige Material oder die Knüpfstärke anpassen können. Auch wird hier mit biologischen Reinigungsmitteln gearbeitet, die besonders schonend zu den Fasern sind. Zuvor erfasst die Fachkraft zunächst, aus wie vielen Knoten pro m² der Orientteppich ungefähr besteht. Durch die gute Ausbildung gelingt das sogar meist, indem sie einfach mit der Hand über die Fasern fährt. So wird sichergestellt, dass garantiert nur das Reinigungsmittel Verwendung findet, das gleichzeitig aggressiv genug, aber immer noch möglichst schonend ist.